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Leise Töne - Pulsschlag hören

Gedanken und Anregungen zum Vollmond am 03.01.2026 um 11.02 Uhr  auf der Familien und Wachstumsachse Krebs/Steinbock.

Was ist Vollmond überhaupt?  Astrologische Deutungsvariante zu einem astronomischen Ereignis, welches jeden Monat wiederkehrt, immer auf einer anderen Zeichenachse

Besonderheit: Die Erde hat am 3.1. ihren kleinsten Abstand zu Sonne und reagiert empfindlicher

auf jeden Einfluss von aussen.


Der Mond durchläuft etwa alle 28 Tage die zwölf Tierkreiszeichen, wobei jede Mondphase unterschiedliche Energien und somit Einflüsse, welche auch auf uns wirken, mit sich bringt. Der Vollmond ist eine Zeit der Vollendung eines Zyklus und die aufgebaute Fülle seit Neumond darf nun ins Leben ausgeschüttet und Ideen verwirklicht werden.








Bei diesem Vollmond steht der Mond im Zeichen Krebs (Wasserelement) und die Sonne gegenüber im Zeichen Steinbock (Erdelement).

Das Element Wasser (Gefühle) steht für Nähe, Geborgenheit und Zugehörigkeit, aber auch für Wut, Enttäuschung und Abhängigkeiten.

Aktiviert ist dabei das Sakralchakra, welches unterhalb des Nabels liegt.

Mit dem Wasserelement geht es im besten Fall um spontane Klärung und Reinigung von Schlacken; vielleicht auch in Form von Tränen, welche vielleicht längstens hätten geweint werden sollen. In diesem tiefen Reinigungsprozess können ungesunde emotionale Abhängigkeiten und Klammertendenzen an Menschen und Sachen losgelassen und das Kind in uns erwachsen und selbständig werden.


Die Steinbockqualität weckt Ehrgeiz. Vielleicht nimmt man an, stärker zu sein als andere und den Weg nach oben alleine meistern zu können und aus eigener Kraft über allem zu stehen.

In der Jahreszeit, in welcher die Natur am unerbittlichsten und wir auf uns selbst zurückgeworfen sind, erkennt man, wieweit die Selbstverwirklichung und Autonomie wirklich vorangeschritten ist. In dieser Zeit, wo wir auch das Fest der Liebe feiern, sehnt sich der Mensch nach Nähe und Wärme, auch wenn er das nicht zugeben möchte und sich oft hinter einer harten Schale verbirgt und nichts mit all dem Gefühlsschmalz zu tun haben will.


Der Steinbockmonat lässt uns erkennen, dass Disziplin und Unterordnung an eine Sache geschult werden können, um erfolgreich den Gipfel zu erklimmen. Dort oben, am höchsten Punkt kann es jedoch trotz der Erhabenheit recht einsam werden und der Glanz des überirdischen Lichtes kann das Ego blenden. Im Innern findet in diesem Prozess die Individuation statt, in welcher selbstsüchtige Motive gewandelt werden in einen selbstlos dienenden Auftrag, angereichert mit menschlicher Liebe und der Erkenntnis, wo unsere Dienste gebraucht werden.


 Das ist auch der Sinn des Saatgedankens dieses Zeichens.

Saatgedanke des Zeichens Steinbock: "Versunken bin ich in überirdischem Licht, doch diesem kehre ich den Rücken"


Vollmondenergie ist wirksam 2-3 Tage vor und bis 3 Tage nach dem exakten Vollmond


Diese Vollmondzeit eignet sich optimal dazu, sich der globalen Mit-Verantwortung bewusst zu werden. Dies führt im besten Fall dazu, sich willentlich für das Gute und für die anderen Menschen und alle lebendigen Wesen einzusetzen.

Goldene Klangschale
Goldene Klangschale
  • Feiere ein Fest des Klanges

  • Schaffe dir eine ruhige Atmosphäre, spiele entsprechende Musik und versuche zu hören

    Alles ist Klang. Lasse dich von diesem tragen. Werde eins mit der Musik und höre von innen. Jeder Klang offenbart ein Bild, lässt ein Gedanke entstehen und diese kehren wieder an ihren Entstehungsort zurück.

  • Widme diese Tage dem Hören, auch auf die Pausen und beobachte dabei deinen Körper

    Wo empfängt dieser welchen Ton?


Ich wünsche Dir einen "stillen" Monat, wo deine Seele durch Musik und Töne zu dir spricht und du genau weisst, was als Nächstes zu tun ist.


Herzlichst Irène Kalman


Quellen: Auszug aus dem Buch "Göttin der Gezeiten" von Ulla Janaschek

Auszug aus dem "Astrolog Magazin" , diverse Artikel


 
 
 

1 Kommentar


sa.jenny.sj
13. Jan.

" wo deine Seele durch Musik und Töne zu dir spricht und du genau weisst, was als Nächstes zu tun ist." Wunderbare Worte, danke Irene für diesen schönen Beitrag. Sarah

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