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Gebündelte Kraft - hübsch verpackt

Gedanken und Anregungen zum Neumond am 08.04.2024 um 18.20 GT im Zeichen Widder


Was ist Neumond überhaupt?:  Astrologische Deutung zu einem astronomischen Ereignis, welches jeden Monat wiederkehrt, immer in einem anderen Zeichen.

Bei Neumond befindet sich die Sonne (Mentalkörper) in Konjunktion mit Mond (Gefühlskörper). Kopf und Herz sind sich einig und können ihre Kräfte optimal bündeln und diese gemeinsam in dem verlangten Lebensbereich einsetzen. Neumond ist Auftakt zu Hoffnung und steht für die Chance neu zu beginnen, sei dies ein Projekt, eine neue Sichtweise, ein neues Gefühl oder auch neue Gedanken.


Bei Widder geht es um Willen, Impulskraft, Durchsetzung, Konzentration und Mut.

Je nachdem in welches astrologische Haus bei Dir dieser Neumond fällt, bekommst du Hinweise darauf, wie Du diese Widderqualitäten entwickeln und wo Du sie ausdrücken kannst, zum Beispiel im Beruf, in der Familie, Partnerschaft, Gesellschaft oder auch Freundschaften.




Widder-Geborene sind bekannt dafür, in ihrer vorwärtsstürmenden Kraft immer wieder mal über das Ziel hinauszuschiessen. Es fällt ihnen schwer Grenzen zu akzeptieren, sowohl die eigenen wie auch die von Anderen.

Wenn widderbetonte Menschen lernen, ihren Turbomotor zu kontrollieren und diese unbändige Kraft in lohnende Projekte zu lenken, sind sie zu grossen Taten fähig, welche nur die Mutigsten entschlossen angehen. Widder Energie ist wie der Urknall und eröffnet uns Allen die Möglichkeit, die Welt von Grund auf neu zu denken und neue Massstäbe zu setzen.


Pioniergeist, Aktivität, Wettbewerb. Drei weitere Schlüsselworte zum Zeichen Widder


Gesunder Egoismus


Es war einmal eine junge Frau namens Sarah, die in einer großen und hektischen Stadt lebte. 

Sarah verbrachte ihre Tage damit, sich um ihre Familie, ihre Freunde und ihre Gemeinde zu kümmern. Zeit für sich selbst nahm sie sich nur selten. Sie arbeitete hart und beschwerte sich nie, aber sie war immer müde und gestresst.

Eines Tages merkte Sarah, dass sie sich überfordert und erschöpft fühlte. Schon zu lange hatte sie die Bedürfnisse anderer über ihre eigenen gestellt und sich nicht um sich selbst gekümmert.

Sarah beschloss, etwas zu ändern. Sie begann, sich selbst an die erste Stelle zu setzen.

Sie nahm sich Zeit für sich selbst und tat Dinge, die sie glücklich machten und erfüllten.

Schon nach wenigen Tagen merkte Sarah, dass sie sich besser fühlte und mehr Energie hatte.

Und nun sie war in der Lage, anderen noch besser zu helfen – gleichzeitig war sie glücklicher.

Sie war stolz auf sich, weil sie sich um sich selbst kümmerte und ihre eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund stellte.

Die Moral von der Geschichte ist, dass es wichtig ist, uns manchmal selbst an die erste Stelle zu setzen und dafür zu sorgen, dass wir glücklich und gesund sind.


Ich wünsche Euch einen gelungen Neustart. Herzlichst Irène Kalman


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